Unabhängiger gemeinnütziger Verein gegen den Bau jeglicher neuer Hochleistungsstraßen im Nordosten Österreichs, insbesondere der S1 'Lobauautobahn'
 

 

ZEITUNGSBERICHTE: 
 
 

SN 14.Sept 2010

Asfinag nimmt Ausbautempo zurück

 

Bessere Auflösung durch Anklicken.


 

Kurier 8.Jän 2010

Luftgütegesetz könnte Autobahn verhindern

 


Bessere Auflösung durch Anklicken.


 

Salzburger Nachrichten 13.Nov-09

Österreich wird sein Kyoto-Ziel klar verfehlen

Anmerkung von "Rettet die Lobau": Das Geld dass für Autobahnen verbraten wurde/werden soll fehlt bei der Gebäudesanierung..."


Bessere Auflösung durch Anklicken. (ca. 400 kb)


 

 


Wirtschaftsblatt - 12. September 2008

Millionenschaden für Strabag

1,3-Kilometer-Tunnel beim Bau der Autobahn M6 zweimal eingestürzt


Bessere Auflösung durch Anklicken. (ca. 400 kb)


 

Salzburger Nachrichten - Dienstag, 24. April 2007

Genaue Vorschriften für Bürgerinitiativen

Prüfung der Umweltverträglichkeit - Verfassungsgerichtshof verlangt exakte Prüfung über Zustandekommen von Initiativen


Bessere Auflösung durch Anklicken. (ca. 400 kb)


 

Bezirksjournal Donaustadt, Nr. 15/2005

Umfahrungs-Gegner kündigen Klage an!

Laut Bürgerinitiative dürfte S-2 Verlängerung nicht gebaut werden.

Eine Bürgerinitiative kündigt nun eine Verfasungsklage gegen die geplante Verlängerung der S-2 (Umfahrung Süßenbrunn) an. Die Begründung:15.000 Kfz zusätzlich am Tag und eine höhere Feinstaubbelastung.

"Beim derzeit laufenden UVP-Verfahren wurden Empfehlungen des Umweltbundes bezüglich zusäzlicher Feinstaubbelastungen nicht berücksichtigt. Dadurch drohen viel höhere Zusatzbelastungen genehmigt zu werden",erklärt Stefan Wirius von der Bürgerinitiative "Rettet die Lobau", die nun eine Klage beim Verfassungsgerichtshof gegen die geplante Verlängerung der S-2 ankündigt.

UVP BALD ABGESCHLOSSEN
"Alle Gutachten sind nach geltenden Gesetzlichen Vorschriften erstellt worden, alle erforderten Richtlinien werden selbstverständlich eingehalten", entgegnet DI Christian Honeger von der Asfinag.
Doch BI-Sprecher Wirius ist überzeugt: "Unseres Erachtens dürfte das Projekt in dieser Form nicht genehmigt werden." Dass eine Verfassungsklage am Bau der geolanten S-2 Verlängerung etwas ändern könnte, glaubt er allerdings nicht. "So ein Gerichtsverfahren dauert lange. Selbst wenn wir Recht bekommen, ist zu diesem Zeitpunkt die halbe Umfahrung Süßenbrunn bereits fertiggestellt! Man wird den Beton dann wohl nichtmehr wegreißen." S2-Projektleiter Honeger ist jedenfalls zuversichtlich, dass das UVP-Verfahren im Herbst positiv abgeschlossen werden kann: "Aber sollte die Bürgerinitiative Recht bekommen, wird das Projekt neu überprüft und eventuell finden dann Nachbesserungen statt."

Quelle: Bezirksjournal


BEZIRKSJOURNAL BEZIRKSJOURNAL

Bessere Auflösung durch Anklicken. (ca.130 kb)

 

KURIER - DIENSTAG, 16. AUGUST 2005

Umstrittenes Entlüftungsbauwerk

S-1-Tunnel: Derzeit keine wirksamen Filterlösungen der Asfinag

GROSS-ENZERSDORF- Er soll 30 Meter hoch werden und einen Basisdurchmesser von vier Metern aufweisen. Der Entlüftungsschlot am Ende des projektierten S-1-Tunnels unter der Lobau sorgt in der Klimabündnisgemeinde für Unruhe. Es werden negative Auswirkungen auf die Luft-, Boden,- und Grundwassergüte befürchtet.
Ein kürzlich von der ÖVP initiierte Unterschriftenaktion brachte über 300 Solidaritätserklärungen. Die geforderte Verlegung des Abluftschlotes um einige hundert Meter, geht für Hannes Vogler, Sprecher der Bürgerinitiative Marchfeld, BIM, jedoch zu wenig weit. "Egal ob beim Autokino oder weiter weg, die Tatsache, dass großräumig hohe Mengen an ungefilterten Luftschadstoffen ausgestoßen werden, bleibt bestehen. Es ist nicht damit getan, dass die Abgase durch die Hauptwindrichtung vom Stadtzentrum weggeblasen werden. Denn man kann das problem nicht einfach auf die Nachbern schieben."
Die ungefilterte Wahrheit: die Betreiberfirma Asfinag kann in der derzeitigen Projektphase nicht sagen, ob es überhaupt zum einbau von Filtern kommen wird.
"Weil wirksame Lösungen derzeit technisch noch nicht machbar sind, kann diesbezüglich auch keine seriöse Zusage getroffen werden", erläutert Thomas Fromm, stellvertretender S-1-Projektleiter dazu. Technologien wie Elektrofilter sind frühestens ab 2010 einsatzbereit. Versuche laufen.

FAKTOR ZEIT "Beim UVP-Verfahren muss der Nachweis erbracht werden, dass sämtliche Auflagen erfüllt werden und alles unternommen wird, damit keine Verschlächterung der Luftqualität eintritt", so Fromm. Das sei unter anderem durch die Höhe des Turmes und die Regulierung der Ausblasgeschwindigkeit gewährleistet. Offenbar wird auch auf den Faktor Zeit gesetzt. "Erstens wandern die EU-Grenzwerte weiter nach unten und zweitens werden die Abgasrichtlinien immer strenger".
Die S-1-Gegner von der BIM, sehen das Problem auch in der Tunnellänge von 8,5 Kilometer. "Bei bis zu 70.000 Tunnellbenutzern pro Tag und dem riesigen Abgasausstoß wäre etwa bei Niederdruck mit ernsten Folgen zu rechnen." Mit weiterem Wiederstand gegen den Abluftschlot bei Groß-Enzersdorf darf gerechnet werden. Fromm sieht darin nichts Negatives: "Das Projekt kann dadurch nur an Qualität gewinnen."

Quelle: Kurier


KURIER

Bessere Auflösung durch Anklicken. (ca.175 kb)

 

 



 Unterschreiben Sie hier
 zur Rettung der Lobau!
 
 Unterschriftenliste
 ansehen
 
 Download
 Unterschriftenliste
 

 
 Online Protestaktionen

 

 
      Impressum:
Medieninhaberin: Initiative "Rettet-die-Lobau", Jutta Matysek, Polletstraße 46, 1220 Wien
Ansprechperson: Jutta Matysek, Tel.: +436769539779, natur-statt-beton@lobau.org
Ansprechperson: Stefan Wirius, Tel.: +436643544911, natur-statt-beton@chello.at
Spendenkonto: PSK 92.168.510, BLZ 60 000